Traumberuf Heilpraktiker!
Heilpraktiker ist kein Beruf im herkömmlichen Sinne. Berufung drückt besser aus, was die meisten HP-Studenten/innen motiviert, einen Weg im Dienst am Mitmenschen zu gehen, in einem sozialen Beruf mit hoher Ethik und Verantwortung. Es sind Menschen unterschiedlicher Vorbildung, Berufs- und Altersgruppen. Ihre Lebenserfahrung qualifiziert sie oft besser als die Elternhaus-Schule-Uni-Karriere vieler Ärzte, die zum Leben und den Problemen ihrer Mitmenschen wenig Bezug haben. Helfen können, das Vertrauen der Patienten erleben, ihre Leiden, Hoffnungen und Freude teilen, sind die häufigsten Beweggründe, Heilpraktiker zu werden.
Der Berufsstand des Heilpraktikers hat sich zu einem vitalen und eigenständigen Bereich des modernen Gesundheitswesens entwickelt. Millionen Patienten vertrauen sich mittlerweile dem Heilpraktiker an. Die staatliche Zulassung als Heilpraktiker nach HPG ist neben der ärztlichen Approbation die einzige gesetzliche Möglichkeit, selbstständig heilkundlich tätig zu werden. Sie ist der Schlüssel für ein berufliches Engagement in vielen hochinteressanten Einsatzprofilen.
Naturheilkunde / Naturheilverfahren
Die alternativen Diagnose- und Therapieverfahren, mit denen der Heilpraktiker arbeitet, werden unter dem Begriff „Naturheilkunde / Naturheilverfahren“ zusammengefasst. Dazu gehören altbewährte Rezepte der heimischen Volksheilkunde, Methoden aus fremden Kulturkreisen sowie Erkenntnisse und Verfahren aus aktueller Forschung und moderner Medizintechnik.
Die Methoden des Heilpraktikers folgen drei grundlegenden Prinzipien:
- Sie nutzen die natürlichen Abwehrkräfte, stimulieren und aktivieren sie.
- Sie wirken ganzheitlich und berücksichtigen stets das Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist.
- Sie haben keinerlei schädliche Nebenwirkungen.
Heilpraktiker sind frei vom Leistungs- und Termindruck des Kassenarztes, sie schenken den Patienten Zeit und persönliche Zuwendung. Auf dieser Basis werden Heilerfolge erzielt, die selbst überzeugte Schulmediziner immer wieder in Erstaunen versetzen.
Arbeitsspektrum des Heilpraktikers
Zu den Behandlungs- und Heilmethoden des Heilpraktikers zählen:
- Akupressur, Moxibustion
- Akupunktur
- Aschner Ausleitungsverfahren
- Atemtherapie
- Autogenes Training
- Ayurveda
- Bioresonanztherapie
- Chirotherapie, Osteopathie
- Craniosacrale Therapie
- Dorn / Breuß Therapien
- Eigenbluttherapie
- Enzymtherapie
- Ganzheitliche Ernährungstherapie
- Farbtherapie
- Feldenkrais-Methode
- Gestalttherapie
- Homöopathie
- Hypnose
- Irisdiagnose
- Kinesiologie
- Magnetfeldtherapie
- Neuraltherapie
- NLP
- Pflanzenheilkunde
- Psychosomatik
- Psychotherapie
- Sauerstofftherapie
- Schüßler Salze
- Systemische Desensibilisierung
- Traditionelle Chinesische Medizin
u.v.m.
Wer kann Heilpraktiker werden?
Voraussetzungen für die Zulassung zur amtlichen Heilpraktikerprüfung sind:
- Mindestalter 25 Jahre
- Hauptschulabschluss
- Gesundheitliche, geistige und sittliche Eignung zur Berufsausbildung und -ausübung
Ausbildung beim Marktführer PARACELSUS
Bei der Entscheidung für die richtige Heilpraktikerschule sollte es keinen Kompromiss geben. Die Deutschen Paracelsus Schulen sind seit 1976 das führende Ausbildungsinstitut für Heilpraktiker. Die meisten der heute praktizierenden Therapeuten haben sich bei Paracelsus auf ihren Beruf vorbereitet. Über 2.400 Studierende entschieden sich im vergangenen Jahr für das Heilpraktiker-Studium bei Paracelsus.
Das Niveau der Ausbildung der Paracelsus Schulen gilt als Maßstab für eine solide und umfassende Vorbereitung auf die Prüfung und die praktische Berufsausübung – mit besten Erfolgen der Paracelsus Schüler.
Flexible Studienwege
Das Ausbildungsziel kann im Vollzeitstudium, berufsbegleitend im Tages-, Abend-, Wochenend-, im verkürzten Intensiv- oder im Heim-Kombistudium absolviert werden. Es sind auch individuelle Lösungen möglich, etwa kombinierte Belegung der Ausbildungsformen, Berücksichtigung medizinischer Vorkenntnisse u.a.
Abschluss und Zertifizierungen
Die Ausbildung zum Heilpraktiker schließt – nach Absolvierung des Basislehrgangs – mit dem Paracelsus Teilnahmezertifikat ab, ein respektabler Beleg für die hervorragende Ausbildungsqualität. Darüber hinaus kann ein Zertifikat des Verbandes Unabhängiger Heilpraktiker (VUH) erworben werden. Nach bestandener Prüfung beim Gesundheitsamt wird die amtliche Zulassung zur Ausübung der selbstständigen Heilkunde ausgestellt und der Titel „Heilpraktiker“ vergeben.
Begleitende und vertiefende Seminare bei Paracelsus
Neben dem Heilpraktiker-Studium bietet Paracelsus in vielen Städten eine große Zahl an weiterführenden Seminaren im Bereich Gesundheit/Heilverfahren an. Der folgende Link führt Sie direkt zu der Datenbank der Seminarangebote in der alle Seminare nach Kategorie und nach Städten von Aachen bis Zürich gelistet sind.